Zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben Zweifel daran, ausreichend für die ESG Berichterstattung gewappnet zu sein.

In einem interessanten Artikel von Christin Jahns bin ich auf Zahlenmaterial gestoßen, welches von Workiva bei einer weltweit durchgeführten Umfrage unter ESG Fachleuten ermittelt wurde. Die Mehrheit der deutschen Unternehmen (53%) gibt an, erst in den letzten zwei Jahren angefangen zu haben Nachhaltigkeitsdaten aufzubereiten. Positiv: 70% der Unternehmen, die bereits über Nachhaltigkeit berichten, stellen einen geschäftlichen Nutzen fest. – Verbesserung der Kundenbindung und -gewinnung 79% – Einsparung von Kosten stellen 73% fest – Leichtere Einbindung von Versicherungen/Kreditagenturen 79% – Bessere Vorbereitung auf langfristige Risiken 73% – Höhere Arbeitsmoral der Mitarbeiter 73 % – Vorteile beim Anwerben von Mitarbeitern 75% – Bessere Beziehungen zu Investoren und Stakeholdern 72% Die größte Herausforderung liegt für die Unternehmen in dem „E“ von ESG, also rund um den CO2-Fußabdruck mit seinen Scopes 1, 2 und 3. Sie vermissen technische Lösungen zu Konsolidierung von Daten, die aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen erforderlich sind. Anmerkung: Diese Lösungen gibt es aber bereits von verschiedenen Anbietern. Sie helfen zusätzlich beim Energiesparen und es stehen sogar Fördermöglichkeiten für deutsche Unternehmen bereit. Gerne stehen wir für weitere Informationen zur Verfügung.